Jetzt bewerben für die IMPRS-UFAST!

Ausschreibung für die internationale Graduiertenschule läuft bis 2. Dezember

25. September 2019

Ultraschnelle Lichtquellen, exzellente Supervision und bahnbrechende Forschung – das sind nur drei der vielen Gründe, warum sich Doktoranden aus Deutschland und der ganzen Welt für die International Max Planck Research School for Ultrafast Imaging and Structural Dynamics (IMPRS-UFAST) entscheiden. 

IMPRS-UFAST-Doktoranden bei einem Seminar

Der Schwerpunkt der Graduiertenschule ist das Studium der Struktur und Dynamik von Materie und deren Wechselwirkung, mithilfe von ultraschnellen Imaging-Methoden und hochentwickelten theoretischen Ansätzen.

Die diesjährige Ausschreibung hat nun begonnen und läuft bis zum 2. Dezember 2019. 

Im Angebot sind 13 interdisziplinäre Forschungsprojekte aus den folgenden Themenbereichen: Theoretische und experimentelle Aspekte von Festkörpern, beschleunigerbasierte Lichtquellen, kohärentes Imaging, molekulares Imaging und atomar aufgelöste Dynamik, Spektroskopie auf extremen Zeitskalen sowie ultraschnelle Optik und Röntgenforschung.

Die IMPRS-UFAST bietet ein einzigartiges Forschungsumfeld am Center for Free-Electron Laser Science (CFEL) in Hamburg, inmitten einer Vielfalt ultraheller, ultraschneller Lichtquellen. Unter ihnen sind der European XFEL, das Deutsche Elektronensynchrotron (DESY) und die Laserlabore des MPSD. Das gesamte PhD-Programm ist eingebettet in eine erstklassige wissenschaftliche Infrastruktur.

Die Graduiertenschule wird gemeinsam vom Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD), DESY, dem European XFEL und der Universität Hamburg getragen. Dieses kollaborative Modell gibt IMPRS-UFAST-Doktoranden Zugang zu über 30 angesehenen Principal Investigators. 

„IMPRS-UFAST ist ein herausragendes, exzellentes PhD-Programm,“ sagt Koordinatorin Neda Lotfiomran. „Hier arbeiten Doktoranden mit Lichtquellen der 4. Generation und international renommierten Wissenschaftlern aus vier Forschungsinstituten, in einer Stadt, die für ihre Lichtforschung weltweit bekannt ist. Wir freuen uns auf viele Bewerbungen!“ 

 

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