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Jenny Witt
Jenny Witt
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INSTITUTSNACHRICHTEN

Über 10.000 Besucher beim Tag der offenen Tür 2017

12-Stunden-Event mit Nacht des Wissens erstellt neuen Besucherrekord

9. November 2017

Mehr Menschen als je zuvor kamen am 4. November zum Tag der offenen Tür im Center for Free-Electron Laser Science. Hier erwartete sie ein breit gefächertes Programm an Experimenten und Vorträgen, welches von Wissenschaftlern des MPSD, DESY, der Universität Hamburg und des Centres for Ultrafast Imaging (CUI) zusammengestellt worden war.

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Im Laufe der 12 Stunden kamen 10.477 Menschen allen Alters zum CFEL. Tausende beteiligten sich an den interaktiven Events, vom bei den Kindern sehr beliebten Nanokristall-Labor bis zu Experimenten mit Lasern, Pendeln, Schokoküssen, der Luft und vielem mehr.

Der Tag der offenen Tür ging später nahtlos in die Nacht des Wissens über – ein zweijährliches, Hamburg-weites Festival der Wissenschaft, an dem dieses Jahr 32.000 Besucher teilnahmen.

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Ein besonderes Highlight im CFEL war das 13 Meter lange Foucaultsche Pendel, welches vom 3. Stock ins Foyer reichte und die Erdrotation aufzeigte. Es wurde vor Ort entworfen und gebaut. Viele Besucher fanden es nicht nur faszinierend sondern beschrieben es auch als einen angenehmen Ruhepol inmitten der vielen Aktivitäten.

Die umfangreiche CUI Arts & Science-Ausstellung und eine Fotoreihe über die Forschungsaktivität am MPSD steuerten farbenfrohe neue Blickfänge bei. Auch die architektonischen Aspekte des CFEL, die den wissenschaftlichen Austausch unterstützen, fanden großen Anklang.

Das Event schlug eine Brücke zwischen der Wissenschaft und der Öffentlichkeit und half so, die allgemeine Wahrnehmung der Grundlagenforschung zu stärken. Viele junge Besucher wurden durch ihre Einblicke und Gespräche mit den Forschern ermutigt, ihr eigenes Interesse an den Naturwissenschaften weiter zu verfolgen.

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Der geschäftsführende Direktor des MPSD, Prof. Angel Rubio, sagte: „Ich danke allen Beteiligten im Max-Planck-Institut und am CFEL und CUI für ihr Engagement. Es war ein großer Einsatz und diese Zusammenarbeit führte zu einem sehr erfolgreichen Event. Das Feedback von den Besuchern war äußerst positiv. Es ist gut, dass so viele Menschen solch ein großes Interesse an der wissenschaftlichen Arbeit des Instituts und seiner Partner zeigen.“

Auch Hamburgs Wissenschaftssenatorin, Katharina Fegebank, richtete ihren Dank an alle, die zur Nacht des Wissens beitrugen. „Noch mehr Menschen als letztes Mal waren auf Entdeckungstour durch die Wissenschaft“, sagte sie. „Das umfangreiche Programm hat zudem eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig und vielfältig die Hamburger Wissenschaftslandschaft ist.“

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