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Quantenmaterialien sind eine faszinierende Plattform für Zukunftstechnologien, da sie eine Vielzahl exotischer Phänomene beherbergen, die über den Rahmen der klassischen Physik hinausgehen. Unter ihnen stechen Van-der-Waals-Heterostrukturen hervor: Sie entstehen durch das Übereinanderlegen verschiedener zweidimensionaler Schichten, die nur ein Atom dick sein können. Diese Strukturen lassen sich bemerkenswert leicht manipulieren und bieten eine beispiellose Abstimmbarkeit und ein riesiges Forschungsfeld. Ein Team des Max-Planck-Instituts für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD) und der Columbia University hat herausgefunden, dass Van-der-Waals-Heterostrukturen auf natürliche Weise als Resonatoren für langwelliges Terahertz-Licht (THz) dienen können. Diese Arbeit wurde in Nature Physics veröffentlicht. mehr

DOE Early Career Award für Gruppenleiter James McIver

James McIver, Leiter einer unabhängigen Forschungsgruppe am MPSD, ist mit dem angesehenen Early Career Award des US-Energieministeriums (DOE) ausgezeichnet worden. Sein Projekt zielt darauf ab, die ultraschnelle Licht-Materie-Wechselwirkung zu nutzen, um den topologischen Charakter von Materialien zu beeinflussen.  mehr

Physik mal ganz anders am Girls‘ and Boys‘ Day

13 Mädchen und Jungen nahmen am diesjährigen MPSD-Girls‘ and Boys‘ Day teil. An vier Experimentierstationen konnten sie mit Lichtbrechung, Magnetmotoren, atomar dünnen Materialien und Signalgeschwindigkeiten arbeiten - und hatten sehr viel Spaß dabei. mehr

Matthew Day erhält Humboldt-Forschungsstipendium

Matthew Day, Mitglied der Forschungsgruppe Ultrafast Transport in Quantum Materials, erhält ein Humboldt-Forschungsstipendium für seine Arbeit am MPSD. mehr

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